Bertolli Home page La dolce vita
      HOME > GEWÜRZE UND KRÄUTER
>KOCHEN
          MIT OLIVENÖL
>REZEPTE
>PASTA GLOSSAR
>GEWÜRZE
          UND KRÄUTER
· Basilikum
· Knoblauch
· Lorbeer
· Oregano
· Petersilie
· Rosmarin
· Salbei
· Thymian

Küche

Gewürze und Kräuter

Basilikum
Vielen mediterranen Speisen verleihen frische Basilikumblätter einen scharf-süssen Geschmack. Insbesondere eignen sie sich für Tomatensalate mit etwas Extra Vergine Olivenöl so wie für Tomatengerichte überhaupt. Seine erfrischende Würze erhöht den Appetit und lässt sich gut mit Zucchini, Bohnen und Auberginen kombinieren. Beliebt ist die Kombination mit Knoblauch, wie zum Beispiel in der klassischen Pestosauce.
Durch Trocknen verliert der Basilikum den grössten Teil seines Aromas. Zum Konservieren muss er daher in Öl - am besten in Olivenöl - eingelegt werden.

TOP >


Knoblauch
Seine intensive Würze passt gut zu kräftigen Speisen, egal ob kalten oder warmen. Um Salaten nur einen Hauch seines Aromas zu verleihen, reibt man die Salatschüssel einfach mit einer Knoblauchzehe aus. Saucen und Marinaden setzt man eine oder zwei Zehen zu und entfernt sie vor dem Anrichten. Auf ähnliche Art lassen sich Würzessige und -öle herstellen. Beliebter Fingerfood sind aufgeschnittene Baguettes, die mit püriertem Knoblauch, Olivenöl und Kräutern bestrichen und auf dem Grill oder im Ofen gebacken werden. Vor dem Garen von Fleisch oder Fisch legt man fein geschnittenen Knoblauch zwischen die Scheiben. Gut schmeckt Knoblauch auch als Gemüse, gebraten oder gedünstet. Auf diese Art ist er süss und mild.

TOP >


Lorbeer
Die Blätter gehören zu jedem Kräuterbündel und geben Schmortöpfen, Suppen und Saucen zusätzlichen Geschmack. Seine Würze unterstützt die Marinaden für Fleisch und Fisch, aber auch Kartoffelgerichte, Wild- und Geflügelfüllungen.
Ganze Blätter lassen sich einfach mitkochen und vor dem Anrichten wieder entfernen.
Puddings und Milchreis bekommen eine besondere Note, wenn man ein Lorbeerblatt in die Milch gibt. Und besonders schön wirken die Speisen, wenn sie mit frischen Lorbeerblättern garniert werden.

TOP >


Oregano und Majoran
Majoran hat einen höchst aromatischen, etwas bitteren Geschmack. Ebenso intensiv ist der wilde Oregano. Und beide Gewürze sind eng mit der mediterranen Küche verbunden.
So gilt der Majoran vielerorts als dem Basilikum ebenbürtig und würzt Tomaten-, Zucchini-, Peperoni- und Kartoffelgerichte. Zusammen mit Käse und Eier spielt er oft die Hauptrolle, und aus Fleischfüllungen und Würsten ist er nicht wegzudenken.
Getrockneter Oregano gibt etwa einem griechischen Salat oder einer Pizza die unverkennbare mediterrane Note. Er sollte wie Majoran, mit Fingerspitzengefühl dosiert werden.

TOP >


Petersilie
Der milde Geschmack und die erfrischende Farbe haben die Petersilie zum beliebtesten Küchengewürz gemacht.
Zusammen mit Lorbeer und Thymian gehört sie zum klassischer Bouqet garni, also zum Kräuterbündel, das Suppen und Saucen würzt. Beim Kochen ist es ratsam, nur die Stiele mitzugaren, und die Blätter frisch zu den Speisen zu geben.
Dadurch bleibt das Aroma erhalten. Eine Wiederentdeckung unter den vergessenen Gemüsesorten ist die Wurzelpetersilie. Sie schmeckt intensiver als das grüne Gewürz und ist beliebt als Suppe.

TOP >


Rosmarin
Die aromatischen, etwas harzigen Blätter erleichtern die Verdauung von Fetten und werden traditionell für Lamm- und Schweinebraten sowie Geflügel, Wurstgerichte und Füllungen verwendet.
Getrocknete Blätter lassen sich zerreiben, frische Blätter hacken oder ganz am Zweig zu den Speisen legen. Ein Rosmarinzweig auf das Blech gelegt, gibt dem Brot beim Backen einen spezifischen Geschmack.
Ähnlich würzt er Olivenöl oder Essig, wenn man ihn einlegt. Und er ist eine beliebte Zutat in Kräuterweinen und Likören.

TOP >


Salbei
Die Blätter dieser alten Heilpflanze haben einen intensiven herben Geschmack, und sie spielen in der italienischen Küche eine grosse Rolle. Ähnlich wie der Rosmarin hilft der Salbei bei der Verdauung, weshalb er klassischerweise zu einem Schweinebraten gehört, aber auch zu kräftigem Meerfisch, in Eierspeisen und Fleischfüllungen.
Nicht wegzudenken sind seine aromatischen Blätter von den Saltimbocca, den winzig kleinen Kalbsschnitzeln, die einem geradezu "in den Mund fliegen" - "salt' in bocca". Oder den Ravioli "burro e salvia": wobei statt "burro" sehr, sehr wunderbar auch "olio", also Olivenöl, schmeckt!.
Wichtig ist, dass Salbei immer frisch verwendet wird. Getrocknet hat er ein unangenehmes, modriges Aroma.

TOP >


Thymian
Frischer Thymian gehört zusammen mit Lorbeer und Petersilie zum klassischen Kräuterbündel, das Suppen und Saucen würzt. Und natürlich spielt es in der mediterranen Küche eine Hauptrolle.
Überall, wo mit Oliven, Tomaten und Wein gekocht wird, ist er dabei. Es gibt keinen Lammbraten, kein Kaninchen, das ohne den feinen Thymianduft auskommt. Und die typischen mediterranen Hülsenfrüchte - Linsen und Bohnen - bekommen dadurch einen besonderen Schliff, immer abgerundet durch das Olivenöl natürlich.
Eine Besonderheit ist der Zitronenthymian, der vorzüglich zu einem eleganten Meerfisch passt.

TOP >